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Ein Vorteil im Wettbewerb

Unsere Lindauer Mini-Schere mit ASYS.

So funktioniert die Lindauer Schere:

Über Schacht und Hauptkanal wird die „Lindauer Schere“ als Satelliten-Kamera eingesetzt. Mit der ausfahrbaren Schere wird die Kamera in die ff. Abzweige hineingelenkt. Ein einfaches und pfiffiges Verfahren, bei welchem keine Revisionsöffnungen, Kontrollschächte im Grundstück oder Haus gesucht, geöffnet und später wieder verschlossen werden müssen. DN100 Abzweige, Stutzen, Bögen stellen nun kein Hindernis mehr dar und durch die Funktion der Schere ist ein freies Sichtfeld sowie ein Vermessen der Rohrdurchmesser gewährleistet. Über die Ortung wird der Verlauf erfasst und mit der Software GKE festgehalten.

Die Arbeitsweise der „Lindauer Schere“ erfolgt gegen die Fließrichtung des Abzweigs. Um die Kamera in den Abzweig zu führen fungiert die Schere dabei als Abspreiz- und Abstützvorrichtung, wobei zunächst der Kamerakopf in den Seitenkanal zu führen ist. Zuerst wird die Kamera vor den Abzweig geschoben und in Richtung Abzweig geschwenkt. Nach Ausfahren der Schere wird die Kamera nach vorne bis zur hinteren Abzweigwandung geschoben und anschlieflend mittels Links-, Rechts- und Kreisbewegung in den Abzweig geschoben. Anschlieflend kann die Schere wieder eingefahren und die Begutachtung des Abzweigs vorgenommen werden.

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ASYS das unterirdische Ortungs- und Kanalverlaufsmeflsystem

Ein wichtiges Highlight der neuen Lindauer Mini-Schere ist ihre Verbindung mit dem Ortungssystem ASYS, das von JT gemeinsam mit der Universität der Bundeswehr München entwickelt wurde. Mit ASYS wurde eine neue einfache und perfekte Kanalverlaufsortung präsentiert, eine Art Spseudo-unterirdisches GPS für die Grundstücksentwässerung. Mit Hilfe von Bewegungssensoren im Kamerakopf ermöglicht ASYS eine exakte Positionsbestimmung der Optik im dreidimensionalen Raum. Den einzelnen Abzweigen werden bei der Befahrung Messpunkte mit den Koordinaten zugewiesen. Des Weiteren stehen Informationen wie Winkel des Abzweiges (in Bezug zur Untersuchungsrichtung) und Nennweite zur Verfügung. Endpunkte werden mit den Koordinaten und mit der Nennweite erfasst. Auch ist die Erfassung von freien Bögen und Strecken im x-y-z-Koordinatensystem möglich. Regelmäßige Abfragen der Position erlauben damit die Erstellung eines Leitungsverlaufsplans ganz nebenbei und cm-genau während der Inspektion der Leitungen unter Grundstück und Haus. Als Ergebnis der Kanalverlaufs-Aufzeichnung erhält der Kunde eine dreidimensionale grafische Auswertung des Entwässerungssystems in Form einer .dxf/.dwg-Datei, die dann problemlos in CAD-Programme und ggf. in grafische Informationssysteme eingebunden werden kann. Aus unseren bisherigen Praxiseinsäzen können wir und unsere Kunden Ihnen gerne die Vorteile der Lindauer Schereì bestätigen: Ein einfach und sicher zu handhabendes, aber geniales Satellitensystem für die gesamtheitliche Betrachtung von Entwässerungsleitungen. Gerne informieren wir Sie näher über die Einsatzmöglichkeiten und die Vorteile dieses innovativen und leistungsfähigen Systems.